Billigeier

Ostern steht vor der Tür. Und wieder werden Millionen von Eiern ver- bzw. gekauft. Die Tiere werden in verschiedenen Systemen gehalten.

Zitat stern.tv: “Knapp zwei Drittel aller Legehennen leben in Bodenhaltung, mehr als die Hälfte aller Verbraucher kauft diese Eier. Gut 20 Prozent des Verkaufs sind bisher Freilandeier, Eier aus ökologischer Erzeugung (Bio-Eier) kaufen rund acht Prozent der Kunden.”

Dass die Tiere für unseren Konsum, insbesondere in der Bodenhaltung, enorm leiden, ist vielen Verbrauchern nicht bewusst.

Zitat stern.tv (zur Bodenhaltung in den Niederlanden, mittlerweile der größte Lieferant von Billigeiern nach Deutschland): “Die Hennen werden in fünf Stockwerken übereinander gehalten. Auf Stangen und Gittern. Auch zahlreiche tote Tiere und verwesende Kadaver sind dazwischen zu sehen. Verstörte Tiere, die im eigenen Kot herumstehen, findet Jan Peifer auch in einem Legebetrieb im niederländischen Kessel vor, der an Aldi Nord in Osnabrück liefert. Die Bilder auf den Packungen haben offenbar kaum etwas mit der Wirklichkeit zu tun. Gitterböden statt Strohnest, die Hennen dicht gedrängt, dazwischen sterbende Tiere. Sie leiden für die Billigeier in Deutschlands Supermärkten.”

Den gesamten Artikel gibt es hier: http://www.stern.de/tv/sterntv/billigeier-vom-discounter-so-leben-legehennen-in-bodenhaltung-wirklich-2090774.html (Quelle stern.tv)

 

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Born to die

Dieser Film aus England zeigt, wie grausam die Forschungsindustrie tatsächlich handelt.
Für Tierversuche werden sehr junge Hunde und Katzen regelrecht zerlegt. Und sie werden nur zu diesem Zweck “produziert”.

Quelle: The BUAV (“British Union for the Abolition of Vivisection”, www.buav.org)

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Wer Pelz trägt, trägt den Tod!

Es kann sein, dass du Echtpelz trägst und nichts davon weißt. Von Hunden, Katzen, Füchsen und anderen Tieren. Da Echtpelz billiger als Webpelz ist und es bei uns keine Kennzeichnungspflicht gibt, wird deutlich mehr davon gekauft, als den Menschen klar ist. Was daraus entstehen kann, hat der Skandal bei Tom Tailor und Drogerie Müller ja bereits gezeigt.

Animals United e.V. hat eine dazu eine Kampagne gestartet, die z.B. von Peter Maffay (Video unten) unterstützt wird. Die Webseite dazu findet ihr unter www.gelabelt.de, die Facebook-Seite unter www.facebook.com/gelabelt.bremen

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Für Mozzarella werden in Italien Büffel-Kälber getötet

Es heißt, Büffelmozzarella aus (Süd-) Italien wäre der beste. Welche Grausamkeiten hinter der Produktion stecken, wissen die wenigsten.

Das Bild zeigt männliche Büffelkälber, die – weil sie zur Milchproduktion nicht geeignet sind und die Bauern sich die Gebühren für die Schlachtung sparen wollen – einfach weggeschmissen und getötet werden. Die Mäuler sind zugebunden, damit die Mütter das Todesbrüllen der Kälber nicht hören.

Kälber-der-Mozarella-Industrie

Aber auch im Norden Italiens werden die Tiere unter katastrophalen Zuständen gehalten. Die weiblichen Kälber werden einzeln in enge Metallboxen gepfercht, die männlichen Tiere zu Wurst verarbeitet.

Natürlich gelten die Infos nicht für alle Betriebe. Wer aber sicher gehen möchte, dass der gekaufte Büffelmozzarella unter halbwegs guten Umständen hergestellt wurde, sollte zu schweizer Produkten greifen.

Zitat Schweizer Tierschutz (STS): „In der Schweiz muss Wasserbüffeln regelmässiger Auslauf gewährt werden, eingestreute Liegeflächen und Abkühlmöglichkeiten sind Pflicht, Kälber müssen in Gruppen gehalten werden. Das Enthornen und seit 2008 auch der Bau von Anbindeställen sind verboten.

Der Schweizer Tierschutz STS empfiehlt Konsumentinnen und Konsumenten, dem Detailhandel und dem Gastgewerbe auf Schweizer Büffel-Mozzarella zu setzen. Dieser ist kaum teurer, garantiert aber eine korrekte Tierhaltung.“

Zumal diese laut einem Test sogar besser schmecken sollen.

Quellen:

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Jeden Tag sterben drei Nashörner

“Es ist ein trauriger Rekord: Im Jahr 2013 wurden in Südafrika mindestens 1004 Nashörner durch Wilddiebe getötet – eineinhalb Mal so viele wie im Vorjahr. Umweltschützer sind alarmiert: Wenn nicht bald gehandelt wird, sterben mehr Tiere als geboren werden.”

Hier geht es zum Artikel von Spiegel Online

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